Bayerischer Wald – von Wildnis bis Spießigkeit!

Wir waren schon mal hier. Nun treibt uns unser bikeverrücktes Kind erneut in den Bayerischen Wald.

Der Zugang zu gleich 2 Bikeparks hat den Ausschlag gegeben. Na ja, wenn wir ehrlich sind, lockt vor allem Line der tolle Campingplatz mit Pool, Sauna und mega Restaurant. Wir packen also zum Start der Pfingstferien unseren Wohnwagen und machen uns auf. Eigentlich wollten wir erst Montag anreisen, aber irgendwie sind wir schneller mit allem, was zu Hause noch zu erledigen ist. Also rufe ich einen Campingplatz auf der halben Strecke an. Ergebnis: Alles ausgebucht. Ganz vorsichtig versuche ich mein Glück gleich danach auf unserem Zielcampingplatz. Und was höre ich? Wir haben schon ab Sonntag reserviert. Ups! Aber irgendwie auch gerade unser großes Glück.

Also auf zum Camping Resort Bodenmais, einem, sagen wir mal, Luxuscampingplatz am Ortsrand von Bodenmais. Trotz der Pfingstferien bauen wir gegen 17:00 Uhr bei 32 Grad auf. Das fühlt sich an wie Hochsommer. Also Kaffee kochen und weil beim Campen die Uhrzeit egal ist gibt es noch Kuchen. Danach springen wir natürlich noch in den Infiniti-Pool, bezahlt ist bezahlt.

Viel mehr passiert heute nicht mehr, Abendessen und den Sonnenuntergang genießen.

Tag 2 – Geißkopf

Heute bekommen wir Frühstück gemacht, weil da jemand gern zum Bikepark möchte. Wir müssen uns nur noch an den Tisch setzen. Wir genießen das Frühstück, das Wetter macht es uns aber auch leicht, schon wieder strahlender Sonnenschein. Danach geht es knapp 30 Kilometer zum Geißkopf. Dort trennen wir uns. Eine nutzt ihre Gravity Card und startet in den Bikepark MTB Zone. Wir dagegen wollen zum Gipfel wandern.

Zwar machen wir das auch, aber schon gegen 10:00 Uhr sitzen wir oben auf der Terrasse und trinken einen zweiten Kaffee.

Wir hatten die Tour irgendwie länger erwartet, aber das ist nicht schlimm. Nach dem Kaffee besteigen wir noch den hölzernenen Aussichtsturm auf dem Gipfel.

Danach wandern wir noch eine Weile über die gut ausgeschilderten Wege ringsum den Gipfel. Das Hochmoor ist leider weniger spektakulär aber für den Vormittag haben wir genug Beschäftgung.

Zum Mittag treffen wir uns alle wieder und zwar unterhalb des Bikeparks im Forstgasthaus. Wir sitzen im Biergarten und lassen es uns schmecken. Die Karte ist überschaubar, aber das Essen ist wirklich gut. Weil die Wanderwege nahe der Bikstrecken sind, beschließen wir nochmal ein wenig nach oben zu laufen und uns eine Stelle zum Fotografieren zu suchen. Line und ich positionieren uns und warten gespannt, bis die Bikerin kommt.

Danach folgt das übliche: Pool, Abendessen, Chillen.

Tag 3 – Biketag oder?!

Wir machen zusammen Frühstück und wollen dann zum Bikepark. Line hat eigene Pläne. Beim Zusammenpacken stellen wir allerdings eine gebrochene Achse am Bike fest. Kurz lange Gesichter und dann startet der Problemlösemodus. Ich rufe alle Radläden in der Region an und in Regen bekommen wir dann die erlösende Antwort: „Haben wir da“. Also sind wir zwar 80,- € ärmer ( ich ärgere mich auch nur kurz über den Preis den der Händler dafür aufruft…) aber der Tag ist gerettet.

Während wir im Bikepark unseren Spaß haben und schwitzen, liegt Line noch am Pool und liest. Dort bleibt sie bis 14:00 Uhr, danach schlüpft sie in die Radsachen, um zur Joska Glas Manufaktur zu radeln. Nun liegt der Campingplatz am Hang, Ausgang ist ganz unten. Dort merkt sie, dass die Sonnenbrille noch im Wohnwagen liegt. Als sie wieder dort angekommen ist, gewinnt die Sonne. Es ist so warm, dass sie das einzige vernünftige macht: Badesachen an und zurück an den Pool. Wir beiden sind da nicht so vernünftig. Der Bikepark ist bezahlt, also wird er auch befahren. Nach Feierabend wiederholt sich das Prozedere der letzten 2 Tage. Nur das Kind verwandelt den Platz vor dem Wohnwagen in ihre persönliche Fahrradwerkstatt.

Tag 4 – Arber

Zum Glück öffnet Bikepark Nummer 2 erst 10:00 Uhr, so dürfen wir heute etwas länger schlafen. Dürften! Line hat sich vorgenommen, morgens noch Schwimmen zu gehen, halb 8 schleicht sie sich also raus und zieht es durch. Es ist aber schon wieder so warm, dass es uns alle aus den Betten treibt. Wir machen Frühstück und warten mit frischen Brötchen auf sie. Danach starten wir Richtung Bikepark Arber.

Eigentlich wollten Line und ich jetzt wandern gehen. Bei Eigentlich muss ein „aber“ kommen, unser aber ist die Tankanzeige. Es ist ja verdammt bergig hier und so haben die wenigen Kilometer vom Campingplatz bis zum Arber die Tankanzeige auf 0km gebracht. Die nächste Tankstelle ist in Tschechien, also beiteiligen wir uns mal am Tanktourismus. Lohnt sich übrigens nicht wirklich aber der Tank ist wieder voll und wir können endlich wandern. Wir starten vom Wanderparkplatz Mooshütte und laufen durch einen echt schönen Wald.

Unser Ziel heute ist der kleine Arbersee. Wir hoffen auf etwas leckeres zu Essen im Restaurant dort, vom Rest lassen wir uns überraschen. Lange dauert es nicht und wir sehen den See, das gefällt uns schon mal sehr gut!

Baden darf man leider nicht aber es gibt einen Weg drum herum, den nehmen wir.

Es ist super schön hier, aber wir müssen feststellen, dass im Gegensatz zu den skandinavischen Ländern (und ein wenig fühlt es sich hier so an) hier das moderne Zahlen mit Karte oder Handy noch nicht angekommen ist. Das Schild am Eingang des Gasthauses weist uns darauf hin: Nur bar! Also bekommen wir hier heute nichts, schade.

Wir haben nun 2 Möglichkeiten, entweder besteigen wir den Arber und hoffen, dass wir oben mit Karte bezahlen können. Das ist recht riskant und vor allem ist es schon wieder verdammt heiß. Wir nehmen also die Variante B und laufen zum Auto zurück und wechseln vom kleinen an den großen Arbersee. Hier gibt es erstmal auf der Terrasse leckere Gulaschsuppe und vor allem Kaffee mit Apfelstrudel. Wir sind happy und wenn wir schon um den einen See gelaufen sind, dann auch jetzt um den anderen.

Auch wenn es hier recht voll ist, finden wir immer mal wieder ein ruhiges Plätzchen zum Genießen. Danach geht es zurück, die Bikerin abholen.

Sie kommt uns entgegengesprungen und wir beschließen den Abend im „Franz“ dem Restaurant am Campingplatz.

Wir wurden wieder mal nicht enttäuscht.

Tag 5 – bayrisch Canada

Frühstück, Bikerin zum Geißkopf, soweit alles wie immer. Wir wollen heute am schwarzen Regen, einem Fluss, entlang wandern. Dazu fahren wir nach Teisnach und parken direkt an der Bahnhaltestelle. Der Fluss wird auch immer mal wieder als bayrisch Canada bezeichnet, das wollen wir sehen.

Als wir am Fluss angekommen sind, müssen wir zugeben, es stimmt. Zumindest mit viel Phantasie. Da unsere Wanderung noch etliche Kilometer am Fluss entlang geht, hat dieser auch noch ein wenig Zeit uns zu beeindrucken.

Und das macht er dann auch! Wenn man hier steht, könnte man wirklich denken, man befindet sich in Skandinavien oder eben in Canada. Es gibt aber ein kleines Manko: Der Torusimusverband spricht zwar vom Flusswanderweg, leider verläuft dieser Weg in großen Teilen soweit weg vom Fluss entfernt, dass man ihn nur erahnen kann. Auf Schildern wird uns mitgeteilt, dass das an brütenden Vöglen liegt. Das akzeptieren wir, nur dann nennt ihn doch bitte nicht so. Wenn wir ihn aber sehen, sieht er toll aus.

Unser Ziel ist heute das Adventure Camp Schnitzmühle. Wir verfolgen diesen Platz schon länger auf Instagram und wollen uns heute mal dort umsehen. Leider dauert der Weg dorthin (wegen der großen Umwege) länger als geplant und nach 18km sind wir erstmal hungrig. Wir finden einen Platz auf der gemütlichen Terrasse und bestellen leckeres Essen. Unser Tipp ist die Tomatenmarmelade, die es zu Lines Essen gab. Das Essen zieht sich allerdings etwas, so dass wir die weitere Besichtigung verschieben müssen und zur Bahn eilen. Das schöne an dieser Wanderung ist nämlich, dass man einfach soweit wandert, wie man mag und den Rückweg von einer der vielen Haltestellen antreten kann.

Vom Zug aus ist der Ausblick auf den Fluss tatsächlich viel öfter möglich, als zu Fuß. Wir genießen also die Ausblickke auf dem Rückweg aus dem Zugfenster heraus.

Tag 6 – Silberberg

Am letzten Tag will die Bikerin natürlich nochmal ihrem Hobby nachgehen und wir suchen uns was in der Nähe. Auf dem Silberberg waren wir zwar schonmal aber da dasTicket für die Seilbahn inklusive ist, setzen wir uns auf die Räder und strampeln den extrem steilen Weg zur Talstation – der Name ist deutlich irreführend. Wir fahren also nach oben und laufen eine kleine Runde.

Wir lernen sogar noch etwas über den Silberbergbau, Fledermäuse und jede Menge zusätzliche Infos aus zu lauten Touristen, die wir gar nicht wissen wollten. Das ist scheinbar der Nachteil vom Seilbahnen…

Wir sind wieder unten aber der Tag ist noch lange nicht um, also fahren wir vorsichtig Richtung Geißkopf, machen aber in Regen nocheinmal Stopp. Hier schlendern wir durch die kleine aber hübsche Altstadt und, wie soll es anders sein, suchen ein Cafe.

So richtig gefällt uns aber nichts und wir beschließen, gleich zum Geißkopf zu fahren, um am Forthaus noch alle zusammen Kaffee zu trinken.

Fazit: Morgen geht es nach Hause. Auch nach unserem zweiten Besuch sind wir noch hin und hergerissen. Der Campingplatz ist toll, einige Regionen auch wirklich spannend aber es ist eben an vielen Orten auch extrem spießig und in den 70ern stehen geblieben. Was es über die Bikeparks zu sagen gibt, findet ihr sicher demnächst in einem Extrablog.

Goldener Herbst im bayrischen Wald

Es ist Ende Oktober und wir sind echt urlaubsreif. Leider haben wir nur 5 Tage zur Verfügung und so schwanken wir. Ich würde gern nochmal nach Italien, vielleicht kann man sich den Sommer nochmal zurückholen. Line will für 5 Tage nicht ewig fahren, das ist auch verständlich. Letztendlich setzt sich die Vernunft durch und wir beschließen in Deutschland zu bleiben. Wir ziehen einen imaginären Kreis rund um unseren Heimatort, maximal 400 Kilometer. Wir einigen uns auf den Bayrischen Wald und landen bei der Planung schließlich in Bodenmais. Es darf diesmal ein wenig luxuriöser sein!

Wir starten also Dienstagmittag nachdem Line von der Arbeit kommt. Ich habe frei und kann also alles vorbereiten. Auch Schnittchen für die Fahrt, so fahren wir schweren Herzens an allen Fast Food Ketten vorbei und erreichen noch vor 18:00 Uhr das Camping Resort Bodenmais. Wir werden an der Rezeption freundlich empfangen aber leider zum falschen Stellplatz geschickt, bevor ich den Camper wegziehen kann, kommt Line aber schon mit der richtigen Platznummer und wir parken ein. Wir haben diesmal das Vorzelt mitgenommen und bis jetzt waren wir sicher es aufzubauen. Nun siegt aber die Faulheit. Vorzelt bleibt verpackt und ich rolle nur die Markise aus. fertig – Abendprogramm!

Tag 2

Das Wetter ist Ende Oktober herrlich und wir starten mit den Rädern durch Bodenmais. Unser Ziel ist die Glaswelt. Ich glaube wir sind durch Deerenburg bei uns in der Nähe ziemlich verwöhnt. Wir finden zwar ein paar Geschenke und auch ein Eis für die Kinder aber Begeisterung sieht anders aus. Also wieder auf die Räder und weiter geht’s. Mitten im Ort gab es eine Art Park mit einer verlockenden Holzbahn – perfekt für eine Fahrt mit den MTB. Unser Jüngster startet und landet am Ende prompt im kleinen Bach – die nasse Hose stört ihn nicht also weiter. Insgesamt ist der Ort eher auf älteres Publikum ausgelegt aber ganz nett. Wir fahren noch ein wenig den Berg hinauf, hier soll es einen Wasserfall, den Rießlochfall, geben. Hier gefällt es uns gleich viel besser, ein kleiner Bach, viel Wald und Ruhe. Als die Kinder aber wegen dem glitschigen und steilen Weg protestieren kehren wir um. Der Wasserfall muss noch warten.

Das ganze passiert nicht ganz uneigennützig. Nach einem Kaffee in der Sonne vorm Wohnwagen geht es für uns 2 in die Sauna. Eine der vielen tollen Dinge dieses Platzes. Wir haben beim Schwitzen einen herrlichen Blick über den bayrischen Wald, während die Kinder (Sauna erst ab 16) draußen im beheizten Pool entspannen.

Wir wechseln eine Weile immer zwischen Sauna und Sonne bis der Hunger kommt. Der Tag ist herrlich und genauso etwas wünschen sich die Kinder nun auch zum Abschluss des Tages. Klingt nicht danach, dass sie mit Brot und Salat glücklich werden. Also reservieren wir einen Tisch im Restaurant auf dem Platz. Auch hier spielt der Platz seine 5 Sterne aus. Wir haben selten so gut auf einem Campingplatz gegessen (also außer wenn ich, Micha, grille…)

Alle Familienmitglieder sind begeistert und wir stolpern nach dem Nachtisch und einem Espresso, sehr satt und zufrieden ins Bett.

Tag 3

Heute zeigt das Wetter, dass wir schon Ende Oktober haben. Die Sonne strahlt zwar aber der Rasen vor dem Wohnwagen hat einen glitzernden Überzug. Auch 8:00 Uhr als wir aufwachen ist noch Frost, die Kinder im Aufstelldach haben trotzdem nicht gefroren. Nach einem nicht enden wollendem Frühstück, bei dem unser Jüngster ewig an seinem Croissant knabbert ( Brötchenservice am Platz) starten wir endlich zum Baumwipfelpfad. Bei Übernachtungen in Bodenmais bekommt man eine Gästekarte, mit der viele Dinge kostenlos genutzt werden können, Bergbahnen, Rodelbahnen und auch der Pfad. Wir sind gespannt. Schon die Fahrt durch den bunten Herbstwald bei Sonnenschein ist toll, am Pfad müssen wir kurz anstehen dafür ist es darauf dann sehr entspannt.

Für die Kinder gab es ein kleines Rätsel und am Ende ein Holz-Jo-Jo. Wir wurden zum Schluss mit dem Ausblick von dem großen Holzturm belohnt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Wieder unten, gibt es Kaiserschmarrn und Almdudler draußen. Das fühlt sich schon fast an wie Alpen. Der Tag ist noch jung und weil’s nix kostet, fahren wir noch mit der Seilbahn auf den Silberberg, genießen oben den Blick auf Bodenmais und fahren dann mit der Sommerrodelbahn wieder runter. Sowohl die Rodelbahn als auch die Seilbahn sind schon ordentlich in die Jahre gekommen, im Prospekt wird beides daher schon als historisch bezeichnet. Naja, wer Harzer Sommerrodelbahnen gewohnt ist, wird hier nur müde lächeln.

Danach trennen sich unsere Wege. Die Kinder wollen nämlich zurück zum Platz und den Pool entern, Line und ich wollen aber mehr. Mehr Natur. Heute sollen die Rießlochfälle noch bezwungen werden. Also laden wir die beiden am Campingplatz ab und starten die kleine Wanderung hoch zu den Fällen. Der Weg geht immer am kleinen Bach entlang, die Sonne scheint toll durch den Herbstwald und Line und ich sind total begeistert. Ich nutze Wasser und Licht um meine neuen Filter (hier geht’s zum Testbericht) zu testen und auch Line spielt mit Licht und Kamera.

Wir schaffen sogar beide Fälle und machen uns danach glücklich zurück zum Campingplatz, der Pool lockt nun auch uns! Heute wird gegrillt und gespielt. Erst als es dunkel wird, erinnert man sich dann doch daran, dass es kein Sommer mehr ist. Es wird viel zu zeitig dunkel und bitterkalt.

Tag 4

Nach der Trennung jung/alt gestern, trennen wir uns heute nach Geschlechtern. Die Mädels starten mit den Rädern Richtung Bodenmais und wandern zum Hochfall durch den Wald. Gerüchten zur Folge gab es danach auch noch ein Eis!

Die Männer wollen heute Action! Ich starte mit unserem Jüngsten zum Bikepark Geisskopf. Nach 20 Minuten Autofahrt kommen wir an, der Kleine ist glücklich! Der Park ist im Winter ein Skigebiet und im Sommer das Paradies für Biker. Wir arbeiten uns langsam vor, vom Übungsberg, zur Dirtbahn und dann zum Flowtrail. Das macht mega Spaß und wir sind Mittag schon durchgeschwitzt. Nach Currywurst und Almdudler steigen wir sofort wieder in die Bergbahn und danach geht es wieder per Bike nach unten.

Das geht so bis zum Nachmittag und wir merken, dass nicht jeder der ein Profi-Rad hat auch besser fahren kann als wir. Wir sind quasi die Könige der Piste – gefühlt.

Glücklich machen wir uns auf den Weg zu den Frauen und genießen erneut unseren Kaffee in der Herbstsonne vor dem Wohnwagen. Danach haben wir nochmal die Sauna gebucht und gehen von der Entspannung direkt nochmal ins tolle Restaurant. Weil’s so lecker ist!

Tag 5

Leider war es das schon wieder, wir müssen nach Hause. Weil der Weg nicht weit ist, fahren wir nochmal auf den Silberberg und besteigen das Gipfelkreuz. Wobei besteigen nach mehr klingt als es wirklich ist. Trotzdem ist die Aussicht toll und hilft ein wenig über das Ende des Miniurlaubs.

Fazit: Der Platz ist einfach toll und die Gegend bietet mehr als man in 5 Tagen erkunden kann, daher waren wir sicher nicht das letzte Mal da.